Gewalt und Zwang hat keinen Fortgang.
Alle Gewalt ist Unrecht.
Besser wenig mit Liebe als viel mit Fäusten.
Die Gewaltigen handeln mit Geld, die Schwachen mit Recht.
Ein Schwert hält das andere in der Scheide.
Er ist mein eigen, ich mag ihn sieden oder braten.
Gewalt führt die Kuh nicht in den Stall.
Gewalt macht schnellen Vertrag.
Gewalt und Lügen, nicht lange trügen.
Hast du Gewalt, so richte recht, Gott ist dein Herr und du sein Knecht.
Man soll nicht mehr trinken, als man mit Gewalt runterbringen kann.
Man soll um eines Baumes willen nicht den ganzen Wald roden.
Mit der Peitsche treibt man den Hunger nicht aus.
Mit einer Hand voll Gewalt kommt man weiter als mit einem Sack voll Recht.
Mit Gewalt kann man nicht mal einen Floh fangen.
Quer durch geht nicht allemal an.
Schlagen ist kein Recht.
Verlaß dich nicht auf dein' Gewalt!
Wenn Gewalt kommt, ist Recht tot.
Wer sich ein Haar krümmen läßt, dem krümmt man bald schon den Rücken.
Wider Gewohnheit, wider Wahrheit und wider Gewalt ist bös fechten.
Willkür bricht Stadtrecht, Stadtrecht bricht Landrecht, Landrecht bricht gemeines Recht.
Wo es an Gründen fehlt, gebraucht man die Fäuste.
Wo Gewalt Herr ist, da hat das Recht keine Gewalt.
Wo Gewalt Herr ist, da ist Gerechtigkeit Knecht.
Wer nur den Stock fürchtet, kann nur mit dem Stock regiert werden.
Wer andere jagt, kann selbst nicht ruhen.
Zu scharfe Sporen verderben das Pferd.
Die Augen muß man nicht anrühren, ausgenommen mit den Ellenbogen.
Zwei harte Steine mahlen nicht gut.
Ein Vogel den andern ißt, Ein Tier das andre frißt, Ein Fisch den andern schlindet, Ein Mensch den andern schindet.

 



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